Für PricewaterhouseCoopers (PwC), eines der größten internationalen Beratungsunternehmen mit 180.000 Mitarbeitern in über 158 Ländern weltweit, steht sein neues Social Intranet „Spark“ im Zentrum einer übergreifenden Transformation des Unternehmens. Die zentrale Networking- und Kollaborationsplattform soll neues Denken und Handeln vermitteln und dabei gleichzeitig Umsatz und Gewinn des Unternehmens durch Steigerung der Effizienz, Schnelligkeit und Expertise signifikant anheben. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Mitarbeiter die Plattform annehmen und intensiv nutzen, was eine einfache und intuitive Handhabung, vergleichbar mit nützlichen Web 2.0- und Social Media-Applikationen voraussetzt.
Viele hilfreiche Features müssen demnach nichts Schlechtes sein, wenn sie nur an der Stelle auftauchen, an der sie auch benötigt werden. Und das hat man bei „PwC Spark:“ persönlich in der Hand, denn man ist als Mitarbeiter selbst für die Steuerung des Informationsflusses verantwortlich. Einstellungen lassen sich immer im Kontext der jeweiligen Funktionen oder Interaktionen intuitiv vornehmen und führen wie z. B. die Filterfunktionen dazu, dass

  • nur relevante Gruppen und Themen angezeigt werden,
  • nur Postings von Personen im Activity-Stream landen, mit denen man verbunden ist,
  • nur wichtige Informationen in Bezug auf die eigenen Vorlieben und Interessen erscheinen,
  • nur Nachrichten und Neuigkeiten in Bezug auf das eigene Profil eingehen.

Social Media Funktionen, wie „follow“, „share“, „like“ sowie offene Datenschnittstellen integrieren sich so nahtlos in die Abläufe, unterstützen das „collaborative filtering“ und führen zu kontextbasierten und relevanten Empfehlungen.

Screenshot Website PricewaterhouseCoopers (PwC)
Ansprechpartner

Robert Mangelmann

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